Ein liebes Hallo an euch alle 🙂 

Ich bin gerade zufällig auf den Blog von Susanne aufmerksam geworden und mache doch direkt mal bei Ihrer Aktion mit. Einblick in die unterschiedlichsten Familien soll es geben. Ich finde es unheimlich spannend, wie Abläufe bei anderen Familien aussehen. Wir haben zwar erst eine Tochter und somit ist es im Verhältnis zu Familien mit zwei, drei oder vier Kindern, recht ruhig bei uns. Aber jeder hat ja mal klein angefangen 😉

Samstag Morgen, das Baby hielt den Morgenschlaf (wir werden noch mit drei großen Schlafeinheiten pro Tag verwöhnt), und ich wollte mich endlich an mein DIY-Projekt begeben. Dann rief mein Papa an – er würde nun vorbei kommen und die Garderobe anbringen – gut, ich räumte alles wieder zur Seite und freute mich, dass das Weihnachtsgeschenk der kleinen Maus nun endlich einen festen Platz bekommt.

Sooo, wie angekündigt teile ich hier und heute die ersten Erfahrungen mit der Challenge 🙂 Und gebe am Ende, die weiteren 15 Aufgaben bekannt (die ja aber weiterhin bereits bei Jana einsehbar sind 😉 )

Nun zu mir. Ich habe, wie ich es mir schon gedacht habe, nicht jeden Tag eine Aufgabe erledigt. Aber das ist ja auch absolut nicht schlimm, jeder macht es in seinem Tempo 😉

Dann lege ich mal los 🙂

Tag 1 – Sortiere fünf Dinge aus dem Bad aus.

Das fiel mir sehr leicht. Ich habe es mit einem super gründlichen Bad-Putz verbunden und habe so einige Cremes gefunden, die ich wirklich seit Ewigkeiten nicht mehr in der Hand gehalten und gar verwendet hätte. Der Gang zur Restmülltonne fühlte ich gut und befreiend an 🙂

Tag 2 – Aboniere 3 Newsletter oder Zeitschriften ab.

Das ging super schnell mit sehr wenig Zeitaufwand. So wenig Aufwand für aber so viel Zeitersparnis im Alltag. Bei mir flogen vor allem Newsletter raus, die mich schon länger nervten, da ich sie nicht einmal mehr gelesen habe, sondern direkt den LÖSCHEN-Button wählte.

Tag 3 – Trinke minimalistisch nur Wasser oder ungesüßten Tee.

Den Tag mit einem großen Wasser beginnen – das tut gut – die Wasserreserven müssen aufgefüllt werden. Da ich eh schon viel Wasser und Tee trinke fiel mir der Tag leicht. Der alltägliche Kaffee gegen Nachmittag konnte ich gut mit warmen Tee ersetzen 🙂

Tag 4 – Räume deinen Arbeitsplatz auf.

Da ich derzeit in Elternzeit bin, sehe ich das ganze Haus als meinen Arbeitsplatz. Und da man ja bekanntlich nie mit dem Haushalt fertig ist, sehe ich es im Moment als Herausforderung jeden Tag für eine super Grund-Ordnung zu sorgen. Z.B. den Einkauf direkt zu verräumen, abends die Decken auf dem Sofa zu falten. Und ich muss sagen, dass es ein schönes Gefühl ist und ich mich morgens sehr freue aufzustehen –  alles sieht so einladend aus *hehe*

Tag 5 – Mache den Kühlschrank sauber.

noch nicht erledigt

Moin und herzlich Willkommen in meinem Mama-Alltag 🙂

Um halb sieben bin ich aufgestanden – zusammen mit meiner Kleinen ab aufs Sofa. Kuscheln und Fläschen trinken.

Danach ging es für unsere Maus in die Badewanne. Das macht immer so müde – sodass ich sie um halb neun wieder in ihr Bett gelegt habe… Und sie auch sofort eingeschlafen ist. Ich habe die Gunst der Stunde genutzt und…#

Moin an die Welt da draußen!

Unglaublich, das Jahr 2018 hat schon wieder so einige Tage hinter sich gelassen – die ersten Sonnenstrahlen locken den Frühling. Und es wird Zeit für den Frühjahrsputz. Doch nicht nur oberflächlich soll es bei mir ordentlich sein; ich habe die wunderbare Challenge von Jana entdeckt. 30 Tage werde ich mich von Altlasten und Dingen die einfach nur Raum und Luft zum Atmen weg nehmen befreien – genau das was ich brauche 🙂

Unter dem Hashtag #30TAGEMINIMALIST findet ihr bei Instagram alle Berichte der anderen Teilnehmer. Ich werde auch auf dem Blog davon berichten.

Da ich die Challenge erst später entdeckt habe, bin ich später eingestiegen, aber das macht ja absolut nichts! Ich baue die Challenge in mein Leben ein, wie es dieses gerade zu lässt, denn mit einem Baby im Hause, ist der Tag nicht mehr so planbar wie früher 😉

Ich habe die ersten 15 Tage in meinen Kalender geschrieben, damit ich auch abseits von Multimedia einen Überblick habe und ganz klassisch Haken setzen kann.

To-Do-Listen sind ja sowieso mein Ding 🙂

Soweit so gut – los geht´s – wer macht mit?

Tag 1 – Sortiere fünf Dinge aus dem Bad aus.

Tag 2 – Aboniere 3 Newsletter oder Zeitschriften ab.

Tag 3 – Trinke minimalistisch nur Wasser oder ungesüßten Tee.

Tag 4 – Räume deinen Arbeitsplatz auf.

Tag 5 – Mache den Kühlschrank sauber.

Es war ein Sonntag Morgen. Ende November. Ich wache auf. Dazu sei gesagt – es ist 5:57 Uhr.

Irgendwas ist anders! Ich spüre es ganz genau. JETZT ist der Zeitpunkt für einen Schwangerschaftstest.

„Aber ohne dass der Liebste dabei ist?“ – JA, ich halte es nicht mehr aus abzuwarten. Einen ganz günstigen Test hatte ich in meinem Nachtschrank bereits liegen. Ab ins Bad. Nach dem Test habe ich mich abgelenkt. Das Bad aufgeräumt, Kleidung in den Keller gebracht *lach* Morgens um 6 an einem Sonntag..

Ganz langsam gehe ich die Treppenstufen wieder nach oben. Denke immer wieder, dass ich mir nicht zu viele Hoffnungen machen sollte. Alle erzählen doch immer wie lange man auf ein Kind warten könnte. „1/2 Jahr bis ein ganzes Jahr ist doch normal“ – wie es immer so schön war. Wir waren erst im zweiten Übungszyklus. Also bloß nicht zu viele Hoffnungen machen.

Ich gehe ins Bad, nehme den Test und setze mich in mein Kreativzimmer. Mein liebster Raum im Haus derzeit.

Ein Blick – ZACK! Mir wird heiß! KRASS – eine zweite Linie! Ich muss über beide Ohren grinsen.

Kennt ihr diese Momente, in denen ihr plötzlich an eine Aktivität oder Ritual aus eurer Kindheit zurückdenkt? So von jetzt auf gleich – quasi?

Diesen Montag hatte ich letztens.. und zwar musste ich an meine Kindergartenzeit zurück denken. Jeden Morgen liebte ich es im Kindergarten in Ruhe anzukommen, meine Jacke und meine Tasche aufzuhängen, um dann gemütlich meinem Ritual zu folgen: Ab an den Maltisch. Was ich daran so toll fand? Das weiße Blatt Papier. Es fühlte sich damals immer schon toll an. Denn ich hatte die Möglichkeit etwas tolles daraus entstehen zu lassen. Aus heutiger Sicht würde ich sagen: Ein kleiner Neuanfang im Alltag. Und davon können sich Erwachsene eine gute Scheibe abschneiden, oder? 😉

Am allerliebsten malte ich damals mit Wachsmalstiften. Ich mochte ihren Beschaffenheit und die Spuren, die sie auf dem Blatt hinterließen. Damit sei nicht gesagt, dass ich je gut malen konnte. Das konnte ich nie. ABER ich konnte immer in eine Welt abtauchen und in Ruhe in den durchaus lebhaften Kita-Tag starten.

Und dieser Wunsch überkam mich auch vor ein paar Tagen – Ein weißes Blatt vor mir zu haben.

Heute haben wir erstmal gemütlich ausgeschlafen und sind ganz langsam in den Tag gestartet. Nach dem Frühstück habe ich mir zwei To-Do´s auf die Liste gesetzt –  das reichte für heute 🙂Die Eintrittskarten von gestern Abend liegen hier auf meinem Schreibtisch und bringen mich immer wieder zum Träumen und Schmunzeln. Wir waren von einer tollen Einladung bei Freunden tagsüber noch in Schale geworfen und wollten den Samstag Abend jetzt nicht auf dem Sofa ausklingen lassen. Nachdem wir alle Stadthallen in der Umgebung und Theaterbühnen inspiziert hatten, stellten wir fest: Samstag Abend um 18 Uhr noch Karten für ein schönes Event zu finden wird schwierig. Eine Idee warf ich noch in den Raum. „Könnte nicht vielleicht irgendwas in Ibbenbüren sein?“ Google gefragt und Google spukte als erste Position die Ibbenbürener Schauburg aus. Ah sehr interessant, ein Musical soll dort laufen. Angerufen, eine super freundliche Dame am Telefon gehabt und sofort Karten reserviert. Kurze Zeit später schon los gefahren und was soll ich sagen? So einen schönen Samstag Abend habe ich schon lange nicht mehr erlebt. Das werden wir wiederholen 🙂

Sodele, nachdem ich ein wenig aufgeräumt und rumgetrödelt habe, wurde es Zeit für ein entspannendes Bad.

Ich liebe wenn ich von Kneip Zusätze in Wasser gebe und sich so ganz langsam alles verteilt – als wenn ein Bild entsteht 🙂

Eine Whatsapp-Nachricht erreichte mich in der Mittagspause: „Heute Abend Lust auf Basteln?“ Hinter mir liegt ein bereits anstrengender Vormittag, die Aussicht auf den Nachmittag ist auch nicht besser – denn: akuter Personalmangel = mehr und vor allem die gleiche Arbeit wird auf alle übrig gebliebenen gesunden Mitarbeiter verteilt (genau, fragt sich dann, wie lange diese noch gesund bleiben – aber das ist ein anderes Thema 😉 ).
Ich dachte: „Oh, nööö, ich möchte auf mein Sofa und die Füße hochlegen! Nun soll ich heute Abend auch noch kreativ werden? Und Schere und Kleber bedienen?“img_1576
Ich antwortete: „Wie basteln? Was basteln wir? Wer überhaupt? Wir beide?“
Antwort: „Wird ne Bastelparty – kommen viele Frauen – der Sekt steht kalt! Bis nachher!“
Ich dachte: „Okay, sehr interessant, immerhin scheint für Spaß gesorgt zu sein. Wie nett, dass ich andere Menschen treffe, die nicht mit mir über die Arbeit reden. “
Ich antwortete: „Alles klar, bis später, freu mich auf dich.“
Der Tag ging so weiter, wie vorhergesagt. Anstrengend. Um 16 Uhr fühlte ich mich mehr als schlapp. Gönnte mir eine kurze Pause auf dem Sofa und schlich dann in die Badewanne. Ein Traum. 18:30 Uhr: Abfahrt.

Dort angekommen, begrüßte mich eine mir unbekannte Frau (kam mir aber direkt sehr sympathisch herüber), stellte sich mit ihrem Vornamen vor und fragte direkt ob wir uns „duzen“ wollen.
Ich dachte:

img_1646Huch, auf einmal ist es dunkel, wenn ich von der Arbeit nach Hause komme. Wahnsinn, oder? Der totale Unterschied auf einmal. Aber, ich muss ja sagen, ich finde es toll! Man kann direkt die Kerzen und den Kamin anmachen, eine Kanne Tee kochen und gemütlich den neuen Tchibo-Katalog blättern. Man sieht die dreckigen Fenster nicht und die Suppen schmecken wieder richtig, richtig gut.
Dadurch, dass wir weniger im Haus und Garten machen, kommen wir auch viel schneller zur Ruhe und kommen abends zu dem entspannten Teil des Tages. Jetzt beginnt endlich wieder die Zeit, in der wir wieder mehr mit Freunden unternehmen, lange telefonieren oder auch mal einen Brief schreiben.

img_1549Der Herbst bringt den wundervollen

KÜRBIS

in unser Haus!

Ich liebe ihn soooo sehr 🙂 Am liebsten koche ich daraus Kürbissuppe oder dieses Kürbisbrot.

Ihr braucht:

  • 300 g Kürbisfleisch
  • 3 EL Wasser
  • 500g Weizenmehl
  • 1 Packung Trockenhefe
  • 2 EL flüssiger Honig
  • 3 EL Milch
  • 100 ml Öl
  • 1 TL Salz
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