Seitdem ich im Spätsommer wieder angefangen habe zu arbeiten, mache ich mir immer mehr Gedanken um den perfekten Alltag: Wann verbringe ich Zeit mit meiner Tochter, wann putze ich, wann räume ich auf, wann treffen wir uns mit Freunden und wann läute ich den Feierabend für mich ein. In meinem Kopf kreisen die Gedanken um die vier großen Bereiche. Kind / Familienzeit, Arbeit, Haushalt und Me-Time. Und immer wieder bemerke ich, dass ich auf der Arbeit an zu Hause denke; was muss ich gleich tun sobald ich nach Hause komme, was muss am dringend erledigt werden? Wenn ich auf dem Heimweg bin, überdenke ich den weiteren Tagesverlauf. Tasche packen für den Nachmittagsausflug? Einkaufen? Was essen wir eigentlich heute Abend? Ebenso denke ich abends vorm Einschlafen an den nächsten Morgen; Wann müssen wir geduscht und mit gepackter Wickeltasche im Auto sitzen, was schaffe ich ggfs. noch vor der Arbeit, wenn ich z.B. erst am Mittag Dienstbeginn habe.

Ich fühle mich immer mehr unter Druck und ja gestresst. Obwohl ich mich in allen vier Bereichen grundsätzlich super wohl fühle. Ich freue mich auf die Arbeit, es tut so gut mit Kollegen zu sprechen, einfach mal wieder Ich zu sein, für ein paar Stunden die Mama-Rolle abgeben. Danach freue ich dann natürlich sehr auf zu Hause, meine Tochter und das Familienleben. Das nicht alles rosarot ist und der Kochlöffel sich von alleine schwingt, ist natürlich jedem klar. Auf mich warten jeden Tag viele Aufgaben, die ich gerne tue, aber auch anstrengend sind.

Halihallo 🙂

Unser Wochenende begann mit einem Treffen mit den lieben Nachbarn. Unser Krümel durfte auf dem Bobbycar des Nachbarjungen die erste Ausfahrt genießen. Das war ein Spaß!

Am Samstag waren wir bei meiner Oma und haben schöne Stunden zusammen verbracht. Derweil arbeitete mein Mann an einem neuen Projekt mit meinem Opa zusammen. Es soll eine neue, weitere Hütte entstehen. Dieses mal für ein Holzlager und eine Unterstellmöglichkeit für unsere Fahrräder.

Der Sonntag startete entspannt mit einem tollen Frühstück. Unsere Tochter ging um halb elf ins Bettchen und stand erst um halb drei wieder auf. Nach dem späten Mittagessen ging es nach draußen.

Ich hing noch eine Maschine Wäsche auf, während der Krümel sich ausgiebig mit einer Wäscheklammer beschäftigte.

Danach ging es auf Entdeckungstour.

Können Babys schon Bücher lesen? Gibt es überhaupt Bücher für Babys? Haben Babys Interesse an Büchern?

Ohja!

Schnell unterschätzen wir die kleinen Wundermenschen. Wir haben ab ca. dem 7. Lebensmonat von Krümel angefangen, abends vor dem Zu-Bett-gehen, ein kleines Leseritual einzuführen. Nach nur kurzer Zeit war dieses Ritual schnell im alltäglichen Rythmus integriert und für unsere Tochter gehört es wie die Mahlzeiten und das Zähne putzen fest zu ihrem Tag. Nach dem Wickeln, Umziehen und Zähne putzen, zeigt sie deutliche Anzeichen zu den Büchern. Ganz gemütlich machen wir es uns auf dem Sofa oder in ihrem Kinderzimmer.

Zur Geburt haben wir ein paar Bücher geschenkt bekommen. Nun war ich auch einen Vormittag in Ruhe in unserer Buchhandlung vor Ort schlendern und habe besonders Bücher für Kinder unter einem Jahr gesucht. Es gibt unendlich viele klassiche Bilderbücher. Aber Bilderbücher für ganz kleine Kinder? Waren selbst mir als Erzieherin nicht wirklich viele bekannt.

Aber ich bin fündig geworden und möchte euch unsere Lieblingsbücher nun zeigen 🙂

*Der kleine weiße Fisch und sein Papa

Ein ausdruckstarkes Buch von Guido van Genechten. Seine Illustrationen sind groß, klar und minimalistisch. Der Autor spielt mit einem tollen Farbwechsel, die Bilder sind auch für Erwachsene ein Hingucker. Das Buch hat eine tolle Größe und passend dicke Pappseiten. In der Geschichte geht es um den kleinen weißen Fisch und seine Freunde. Jeder seine Freunde erzählt, von den besonderen Merkmalen seines Papas.

Ein Hallo in die Runde: Heute gibt es einen Wochenendeinblick aus dem Blickwinkel unseres kleinen Krümels.

Viel Spaß in der Welt aus Kinderaugen.

Das Krabbeln habe ich nun ziemlich gut im Griff und in mein Bewegungs-Repertoire fest übernommen. Robben oder „Gleiten“ wie mein Opa immer sagt, habe ich dagegen vollkommen verbannt, damit komme ich viel zu langsam an mein Ziel.

Ich mag es unsere Spülmaschine auszuräumen. Mama findet das mal mehr und mal weniger lustig. Hängt wohl davon ab, ob das Geschirr sauber oder dreckig ist. Mir ist es egal, denn Spaß macht es immer.

Und dann ist auf einmal wieder Freitag, die Zeit die rennt – und jede Woche sowieso 😉

Freitag Nachmittag kam die Sonne so richtig schön raus – wir haben die Zeit im Garten mit Wasserspielen und Apfelflips verbracht.

Danach ging es rein – vor der Badewanne ist unsere Maus durch das Haus gekrabbelt und den Akku dann völlig verbraucht 🙂 Mit dabei ist immer ihr geliebter Esel.

Am Samstag ist mein Liebster dann zu seinem Männerwochenende aufgebrochen. Was nun dachte ich? Mein Baby hatte ich gerade ins Bett gelegt, mein Blick fiel auf den großen Karton vom neuen Laufstall. Na gut – Ärmel hoch – shaka – Frauenpower ! Hier der Blick in die Spielecke im Wohnzimmer. Da soll der große neue Laufstall stehen. Wir wollten einen Großen, damit unsere Maus sich darin gut bewegen kann, nicht eingeengt ist, Freunde und Erwachsene ebenso Platz haben.

Moin 🙂

Heute möchte ich euch einen Einblick in unseren Sonntag geben – von gestern gibt es leider kaum Fotos. Wir haben eingekauft und sind zu meiner Oma gefahren. Wir haben einfach die Zeit zusammen genossen und viel gequatscht 🙂

Heute morgen hat mein Mann etwas gearbeitet, während ich mich ganz klassisch um Haus und Kind gekümmert habe – lach – 😉 Doch vorher gab es das obligatorische „Angebote schauen“, nach dem Frühstück.

Tada, die Katze wollte uns auch besuchen. Nur ist ihr noch nicht ganz Geheuer, dass unsere Kleine nun anfängt zu krabbeln 😉

Liebevoll bietet sie der Katze etwas zu spielen an oder winkt ihr zu – wirklich zu niedlich jedes Mal.

(Heute leider nur mit Handyfotos)

Unser Wochenende begann am Freitag ganz gemütlich bei einem spontanen, gemütlichen Frühstück – bei meiner Freundin 🙂 Quatschen , Brötchen und Kaffee –  was könnte es Schöneres geben 🙂 Der Vormittag verflog wie nichts und auch die kleine Maus fühlte sich pudelwohl. Ein achtel Brötchen hat ihr gut geschmeckt und es ist sogar recht viel IM Mund geblieben 😀

Danach ging es mit dem Bus nach Hause, draußen hatte es ordentlich angefangen zu schneien – ist der Winter denn nie vorbei?

Unsere Maus kann sich mittlerweile schon einige Zeit gut allein beschäftigen, so auch bei der Busfahrt. Nachdem sie alle Menschen „abgecheckt“ hatte und keiner so recht Lust zu shakern hatte ( 😀 ), setzte sie sich intensiv mit ihrem Holzbüchlein* auseinander.

Ich finde das Bus fahren mit Baby und Kinderwagen unheimlich praktisch. So konnte ich kurz entspannen, bei so einem lieben Baby 😉

Zuhause gab es dann Mittagessen und dann fiel die Kleine ins Bett. Aber fand nicht so richtig in den Schlaf, was sie sonst wirklich immer tut. Man könnte sagen, dass das Schlafen ihre Lieblingsbeschäftigung ist 🙂

Kurze Zeit später – verschnupfte Nase und leicht erhöhte Temperatur – alles klar, hat es unser Baby also doch erwischt. Mein Liebster lag seit Mittwoch flach.

Unglaublich – nun ist unser Baby schon fast 7 Monate alt und die Taufe liegt schon hinter uns. Es kommt mir vor, als wenn ich gerade noch schwanger gewesen bin und gerade erst die Zeit der Neu-Mama erlebt hätte. Aber nein, unsere Maus ist schon wirklich groß geworden. Die Ärztin war bei der U5 super gut zufrieden und dann kam der nächste Meilenstein auf uns zu.

Die evangelische Taufe 

Die Woche vorher habe ich ganz viel in unserem Haus gewirbelt. Es sollte alles picobello aufgeräumt und sauber sein. Dann kann ich das Fest einfach viel mehr genießen. Und die Taufe ist für uns ein großes, besonderes Fest. Wir luden die engsten Familienmitglieder ein und die allerbesten Freunde. Somit kamen wir auf 23 Personen. Die Stimmung war einfach super und der Tag ging so unglaublich schnell vorbei. Aber nun von Anfang an 😉

Am Sonntag bin ich um halb sechs aufgestanden, habe die Spülmaschine ein letztes mal ausgeräumt. Fläschen angestellt, kurz ins Wohnzimmer geblickt. Das Sofa war komplett ausgeräumt, damit wir eine lange Tafel stellen konnten. Huii, es kribbelte im Bauch. Das sieht einfach festlich aus und deutet an, dass unser Haus in ein paar Stunden voller Leben sein wird. Vorfreude.

Mit Baby kuschelte ich mich nochmal ins Bett, Flasche trinken, kuscheln. Die kleine Maus ist nochmal eingeschlafen. Ich nutze die Chance und sprang unter die Dusche. Danach mein Freund. Zusammen frühstückten wir gemütlich im Bett.

Dann wusch ich unsere Maus und zog sie an. Der liebste packte das Auto, die Wickeltasche und zog sein Hemd und Fliege an 🙂 Die Zeit verflog schnell und schwups war es viertel vor neun. Das Baby bekam die zweite Flasche und ich hüpfte in Strumpfhose , Rock und Bluse 🙂

Danach klingelte es. Mein Bruder nahmen wir mit zur Kirche, die Schwiegereltern brachten den Kuchen vorbei. Dann fuhren wir zur Kirche. Diese strahlte im fröhlichen Sonnenschein. Einige waren schon da – ebenso die Pastorin. Freundlich wurden wir begrüßt.

Ich übergab die Kerze an meinen Bruder – dem Taufpaten und wollte meiner Maus das Taufkleid anziehen. „Wo ist dann wohl das Taufkleid?“ – „Hast du das gar nicht mitgenommen?“ „Nein, du auch nicht?“  – es hang also noch an unserer Esszimmertür 😀 GUT , dass wir so früh waren und der Liebste noch nach Hause konnte 😀

Der Gottesdienst war liebevoll gestaltet, und wirklich sehr harmonisch. Die Taufe hat die kleine gut mitgemacht, beim Taufen an sich ganz neugierig geschaut, woher denn das Wasser kommt 😉

Nach dem Gottesdienst fuhren wir in ein Restaurant in der Nähe und ließen es uns bei einem 3 – Gänge – Menü so richtig gut gehen 🙂 Die Stimmung war super, alle Gäste freuten sich unseren Täufling zu sehen und sich untereinander mal wieder zu treffen. Alle eingeladenen Kinder waren ebenso super gelaunt und ihnen hat es genauso gut geschmeckt wie uns großen.

Ein liebes Hallo an euch alle 🙂 

Ich bin gerade zufällig auf den Blog von Susanne aufmerksam geworden und mache doch direkt mal bei Ihrer Aktion mit. Einblick in die unterschiedlichsten Familien soll es geben. Ich finde es unheimlich spannend, wie Abläufe bei anderen Familien aussehen. Wir haben zwar erst eine Tochter und somit ist es im Verhältnis zu Familien mit zwei, drei oder vier Kindern, recht ruhig bei uns. Aber jeder hat ja mal klein angefangen 😉

Samstag Morgen, das Baby hielt den Morgenschlaf (wir werden noch mit drei großen Schlafeinheiten pro Tag verwöhnt), und ich wollte mich endlich an mein DIY-Projekt begeben. Dann rief mein Papa an – er würde nun vorbei kommen und die Garderobe anbringen – gut, ich räumte alles wieder zur Seite und freute mich, dass das Weihnachtsgeschenk der kleinen Maus nun endlich einen festen Platz bekommt.

Sooo, wie angekündigt teile ich hier und heute die ersten Erfahrungen mit der Challenge 🙂 Und gebe am Ende, die weiteren 15 Aufgaben bekannt (die ja aber weiterhin bereits bei Jana einsehbar sind 😉 )

Nun zu mir. Ich habe, wie ich es mir schon gedacht habe, nicht jeden Tag eine Aufgabe erledigt. Aber das ist ja auch absolut nicht schlimm, jeder macht es in seinem Tempo 😉

Dann lege ich mal los 🙂

Tag 1 – Sortiere fünf Dinge aus dem Bad aus.

Das fiel mir sehr leicht. Ich habe es mit einem super gründlichen Bad-Putz verbunden und habe so einige Cremes gefunden, die ich wirklich seit Ewigkeiten nicht mehr in der Hand gehalten und gar verwendet hätte. Der Gang zur Restmülltonne fühlte ich gut und befreiend an 🙂

Tag 2 – Aboniere 3 Newsletter oder Zeitschriften ab.

Das ging super schnell mit sehr wenig Zeitaufwand. So wenig Aufwand für aber so viel Zeitersparnis im Alltag. Bei mir flogen vor allem Newsletter raus, die mich schon länger nervten, da ich sie nicht einmal mehr gelesen habe, sondern direkt den LÖSCHEN-Button wählte.

Tag 3 – Trinke minimalistisch nur Wasser oder ungesüßten Tee.

Den Tag mit einem großen Wasser beginnen – das tut gut – die Wasserreserven müssen aufgefüllt werden. Da ich eh schon viel Wasser und Tee trinke fiel mir der Tag leicht. Der alltägliche Kaffee gegen Nachmittag konnte ich gut mit warmen Tee ersetzen 🙂

Tag 4 – Räume deinen Arbeitsplatz auf.

Da ich derzeit in Elternzeit bin, sehe ich das ganze Haus als meinen Arbeitsplatz. Und da man ja bekanntlich nie mit dem Haushalt fertig ist, sehe ich es im Moment als Herausforderung jeden Tag für eine super Grund-Ordnung zu sorgen. Z.B. den Einkauf direkt zu verräumen, abends die Decken auf dem Sofa zu falten. Und ich muss sagen, dass es ein schönes Gefühl ist und ich mich morgens sehr freue aufzustehen –  alles sieht so einladend aus *hehe*

Tag 5 – Mache den Kühlschrank sauber.

noch nicht erledigt

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