Ein Hallo in die Runde: Heute gibt es einen Wochenendeinblick aus dem Blickwinkel unseres kleinen Krümels.

Viel Spaß in der Welt aus Kinderaugen.

Das Krabbeln habe ich nun ziemlich gut im Griff und in mein Bewegungs-Repertoire fest übernommen. Robben oder „Gleiten“ wie mein Opa immer sagt, habe ich dagegen vollkommen verbannt, damit komme ich viel zu langsam an mein Ziel.

Ich mag es unsere Spülmaschine auszuräumen. Mama findet das mal mehr und mal weniger lustig. Hängt wohl davon ab, ob das Geschirr sauber oder dreckig ist. Mir ist es egal, denn Spaß macht es immer.

Unglaublich – nun ist unser Baby schon fast 7 Monate alt und die Taufe liegt schon hinter uns. Es kommt mir vor, als wenn ich gerade noch schwanger gewesen bin und gerade erst die Zeit der Neu-Mama erlebt hätte. Aber nein, unsere Maus ist schon wirklich groß geworden. Die Ärztin war bei der U5 super gut zufrieden und dann kam der nächste Meilenstein auf uns zu.

Die evangelische Taufe 

Die Woche vorher habe ich ganz viel in unserem Haus gewirbelt. Es sollte alles picobello aufgeräumt und sauber sein. Dann kann ich das Fest einfach viel mehr genießen. Und die Taufe ist für uns ein großes, besonderes Fest. Wir luden die engsten Familienmitglieder ein und die allerbesten Freunde. Somit kamen wir auf 23 Personen. Die Stimmung war einfach super und der Tag ging so unglaublich schnell vorbei. Aber nun von Anfang an 😉

Am Sonntag bin ich um halb sechs aufgestanden, habe die Spülmaschine ein letztes mal ausgeräumt. Fläschen angestellt, kurz ins Wohnzimmer geblickt. Das Sofa war komplett ausgeräumt, damit wir eine lange Tafel stellen konnten. Huii, es kribbelte im Bauch. Das sieht einfach festlich aus und deutet an, dass unser Haus in ein paar Stunden voller Leben sein wird. Vorfreude.

Mit Baby kuschelte ich mich nochmal ins Bett, Flasche trinken, kuscheln. Die kleine Maus ist nochmal eingeschlafen. Ich nutze die Chance und sprang unter die Dusche. Danach mein Freund. Zusammen frühstückten wir gemütlich im Bett.

Dann wusch ich unsere Maus und zog sie an. Der liebste packte das Auto, die Wickeltasche und zog sein Hemd und Fliege an 🙂 Die Zeit verflog schnell und schwups war es viertel vor neun. Das Baby bekam die zweite Flasche und ich hüpfte in Strumpfhose , Rock und Bluse 🙂

Danach klingelte es. Mein Bruder nahmen wir mit zur Kirche, die Schwiegereltern brachten den Kuchen vorbei. Dann fuhren wir zur Kirche. Diese strahlte im fröhlichen Sonnenschein. Einige waren schon da – ebenso die Pastorin. Freundlich wurden wir begrüßt.

Ich übergab die Kerze an meinen Bruder – dem Taufpaten und wollte meiner Maus das Taufkleid anziehen. „Wo ist dann wohl das Taufkleid?“ – „Hast du das gar nicht mitgenommen?“ „Nein, du auch nicht?“  – es hang also noch an unserer Esszimmertür 😀 GUT , dass wir so früh waren und der Liebste noch nach Hause konnte 😀

Der Gottesdienst war liebevoll gestaltet, und wirklich sehr harmonisch. Die Taufe hat die kleine gut mitgemacht, beim Taufen an sich ganz neugierig geschaut, woher denn das Wasser kommt 😉

Nach dem Gottesdienst fuhren wir in ein Restaurant in der Nähe und ließen es uns bei einem 3 – Gänge – Menü so richtig gut gehen 🙂 Die Stimmung war super, alle Gäste freuten sich unseren Täufling zu sehen und sich untereinander mal wieder zu treffen. Alle eingeladenen Kinder waren ebenso super gelaunt und ihnen hat es genauso gut geschmeckt wie uns großen.

Sooo, wie angekündigt teile ich hier und heute die ersten Erfahrungen mit der Challenge 🙂 Und gebe am Ende, die weiteren 15 Aufgaben bekannt (die ja aber weiterhin bereits bei Jana einsehbar sind 😉 )

Nun zu mir. Ich habe, wie ich es mir schon gedacht habe, nicht jeden Tag eine Aufgabe erledigt. Aber das ist ja auch absolut nicht schlimm, jeder macht es in seinem Tempo 😉

Dann lege ich mal los 🙂

Tag 1 – Sortiere fünf Dinge aus dem Bad aus.

Das fiel mir sehr leicht. Ich habe es mit einem super gründlichen Bad-Putz verbunden und habe so einige Cremes gefunden, die ich wirklich seit Ewigkeiten nicht mehr in der Hand gehalten und gar verwendet hätte. Der Gang zur Restmülltonne fühlte ich gut und befreiend an 🙂

Tag 2 – Aboniere 3 Newsletter oder Zeitschriften ab.

Das ging super schnell mit sehr wenig Zeitaufwand. So wenig Aufwand für aber so viel Zeitersparnis im Alltag. Bei mir flogen vor allem Newsletter raus, die mich schon länger nervten, da ich sie nicht einmal mehr gelesen habe, sondern direkt den LÖSCHEN-Button wählte.

Tag 3 – Trinke minimalistisch nur Wasser oder ungesüßten Tee.

Den Tag mit einem großen Wasser beginnen – das tut gut – die Wasserreserven müssen aufgefüllt werden. Da ich eh schon viel Wasser und Tee trinke fiel mir der Tag leicht. Der alltägliche Kaffee gegen Nachmittag konnte ich gut mit warmen Tee ersetzen 🙂

Tag 4 – Räume deinen Arbeitsplatz auf.

Da ich derzeit in Elternzeit bin, sehe ich das ganze Haus als meinen Arbeitsplatz. Und da man ja bekanntlich nie mit dem Haushalt fertig ist, sehe ich es im Moment als Herausforderung jeden Tag für eine super Grund-Ordnung zu sorgen. Z.B. den Einkauf direkt zu verräumen, abends die Decken auf dem Sofa zu falten. Und ich muss sagen, dass es ein schönes Gefühl ist und ich mich morgens sehr freue aufzustehen –  alles sieht so einladend aus *hehe*

Tag 5 – Mache den Kühlschrank sauber.

noch nicht erledigt

Kennt ihr diese Momente, in denen ihr plötzlich an eine Aktivität oder Ritual aus eurer Kindheit zurückdenkt? So von jetzt auf gleich – quasi?

Diesen Montag hatte ich letztens.. und zwar musste ich an meine Kindergartenzeit zurück denken. Jeden Morgen liebte ich es im Kindergarten in Ruhe anzukommen, meine Jacke und meine Tasche aufzuhängen, um dann gemütlich meinem Ritual zu folgen: Ab an den Maltisch. Was ich daran so toll fand? Das weiße Blatt Papier. Es fühlte sich damals immer schon toll an. Denn ich hatte die Möglichkeit etwas tolles daraus entstehen zu lassen. Aus heutiger Sicht würde ich sagen: Ein kleiner Neuanfang im Alltag. Und davon können sich Erwachsene eine gute Scheibe abschneiden, oder? 😉

Am allerliebsten malte ich damals mit Wachsmalstiften. Ich mochte ihren Beschaffenheit und die Spuren, die sie auf dem Blatt hinterließen. Damit sei nicht gesagt, dass ich je gut malen konnte. Das konnte ich nie. ABER ich konnte immer in eine Welt abtauchen und in Ruhe in den durchaus lebhaften Kita-Tag starten.

Und dieser Wunsch überkam mich auch vor ein paar Tagen – Ein weißes Blatt vor mir zu haben.

img_1646Huch, auf einmal ist es dunkel, wenn ich von der Arbeit nach Hause komme. Wahnsinn, oder? Der totale Unterschied auf einmal. Aber, ich muss ja sagen, ich finde es toll! Man kann direkt die Kerzen und den Kamin anmachen, eine Kanne Tee kochen und gemütlich den neuen Tchibo-Katalog blättern. Man sieht die dreckigen Fenster nicht und die Suppen schmecken wieder richtig, richtig gut.
Dadurch, dass wir weniger im Haus und Garten machen, kommen wir auch viel schneller zur Ruhe und kommen abends zu dem entspannten Teil des Tages. Jetzt beginnt endlich wieder die Zeit, in der wir wieder mehr mit Freunden unternehmen, lange telefonieren oder auch mal einen Brief schreiben.

Ein Sonntag. Es regnete – nein es war eher Nieselregen. Also so richtig ungemütlich. Zumindestens draußen. Drinnen wird es dann ja erst recht gemütlich. Hinzu kam: Ein leerer Terminplaner für den Tag. Wieviele Wochen und Monate gab es das nicht mehr. Ein Termin jagte den nächsten. Geburtstage, Einweihnungsfeiern, Umzugsaktionen, Gartengestaltung, Kurzurlaube (ja auch die verursachen Unruhe) und so weiter und so fort. Aber da war er dieser Sonntag. Gemeinsam mit meinem Liebsten saß ich auf dem Sofa. Es war 12:20. Wir hatten sehr lange ausgeschlafen und gemütlich in Jogginganzug auf dem Sofa gefrühstückt. Dazu lief „Löwenzahn“ Wie in Kindertagen. Nach dem Frühstück überlegten wir gemeinsam was wir mit diesem so freien Sonntag machen könnten. Weg fahren? In ein Cafe? Ins Kino? Nein, wir wollten zu Hause bleiben. Einfach unser schönes zu Hause genießen. So lange haben wir daran gewerkelt (und sind auch immer noch dabei). So viel Zeit, Energie und auch Geld fließt in unser Eigenheim. Wir hatten noch nicht einmal Zeit, dieses Traumhaus nun so richtig zu genießen.

Hallo liebe Planer-Freunde 🙂

Ich habe mir heute gaaanz viel Zeit für mich genommen und widme mich voll und ganz meinen Hobbys. Unter anderem gehört natürlich das Gestalten von Kalendern, Karten und Briefen dazu.

Ich habe mir vor etwas längerer Zeit bei Tchibo neue Masking-Tapes bestellt. Ich habe zwar schon eine ganze Kiste im Vorrat, aber genau DIE Muster und Farben fehlten NATÜRLCH noch *lach*

Ja, ich gehe lieber Bastel-Utensilien als Kleidung shoppen!! 😉

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Also erstmal auspacken und begutachten. Zum Gestalten der Seiten meines ARC-Planers nehme ich die Kalenderseiten immer heraus, um freier gestalten zu können.

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Halihallo,

mit dem Mai kommen die Einladungen zu verschiedenen Hochzeiten ins Haus geflattert 🙂 Eine sehr schöne Zeit wie ich finde! Ich bin sehr gerne Gast auf einer Hochzeit und bin unheimlich dankbar mit ihnen den Tag verbringen zu dürfen.

Dieses Jahr gehen wir auch auf Hochzeiten, wo der klare Wunsch geäußert wurde, nicht in Blumen, Reisen etc. zu investieren 😉

Also musste eine schöne Geldgeschenkidee herbei – auf geht´s 🙂

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Halihallo ihr Lieben,

vor ein paar Tagen bin ich auf der Seite von Nicole auf ihren Artikel „My Happy List“ aufmerksam geworden.

Nicole spricht in ihrem Beitrag ein Thema an, welches uns immer wieder beschäftigt:

WAS benötigen wir um GLÜCKLICH zu sein? WAS macht uns GLÜCKLICH? MÜSSEN es die großen, materiellen Dinge sein?

Ich denke ebenso wie Nicole: NEIN

In der heutigen Konsumwelt jedoch, scheint das Glücklichsein von Geld, teuren Gegenständen und großen Urlauben abhängig zu sein.

Nicole hat dazu angeregt, dass ich mir selbst einmal Gedanken mache, was mich WIRKLICH glücklich macht. Ist es der kurze Glücksrausch nach dem Kauf einer technischen Spielerei? Oder vielleicht auch das schöne Wetter?

Mir ist sehr deutlich geworden, dass Dinge, die mich jeden Tag umgeben, ich nur aus den Augen verloren habe, genauso viel Glücklich-Sein hervorrufen.

Und das ist doch einfach toll, oder?

Schaut euch mal um, blickt in die Natur, was zaubert euch ein Lächeln aufs Gesicht? Woher kommt eure gute Laune? Ein guter Song im Radio zum Feierabend?

Ich habe mich bewusst für mich Zeit genommen und mal aufgeschrieben was mich sehr sehr glücklich macht, ohne einen Cent auszugeben oder an andere Personen/Orte gebunden zu sein.

Daher kommt hier meine

Happy List

Weiter geht es 🙂 (Teil 1 – hier entlang)

Nach der Besichtigung entdeckten wir einen soooooooo wundervollen Laden. Ich liebe liebe liiiebe solche Geschäfte – auch hier fühlte ich mich wie zu Hause.

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Das ist das Motto des Ganzen! Und das macht Spaß – aber ganz von vorne:

Wir betraten den Laden und sahen niedliche Tassen, Geschirr, Krimskrams – so ein Frauending eben 🙂

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Diese Farben, dieser Tisch – Ich war im Himmel! Romantik pur!

Also erstmal sah dieses Geschäft aus wie eine kleine Boutique.

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Mit wertvollen Ölen, Tees, Eingemachtem, Gewürzen uvm.

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Besondere Schokolade – WOW IMG_4059

Wir gingen weiter und dachten? Hö? Und was kommt nun? Wir konnten erst gar nicht einordnen bzw. zuordnen wie das nun zusammengehören kann?! Fängt ein neue Laden an, jedoch ohne Wand dazwischen?

Dann kam nämlich dieser Anblick

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Ein Bücherregal – ein frei zugängliches Bücherregal plus eine super gemütliche Sitzecke, ich dachte ich wäre im Wohnzimmer bei guten Freunden

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Schaut das nicht mal heimelig aus?

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Ok, dachte ich, interessant! Aber es ging noch weiter! Jetzt standen wir auf einmal in einer Küche 🙂

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Wir bekamen Appetit – sooo frische Dinge von lieben Menschen zubereitet – eben wie ZU HAUSE

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Auch der hausgemachte Kuchen fehlte natürlich NICHT

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Und das haben wir auch getan – uns selbst bedient 🙂 Jeder konnte etwas Schönes für sich finden, alle waren begeistert und nach der Besichtigung genau das richtige 🙂

Ich habe mich für ein ganz besonderes Eis entschieden – wahnsinn diese Auswahl!

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Vor lauter Aufregung habe ich ganz vergessen zu schauen wie das Haus heißt – ich habe gerade danach gegoogelt und es herausgefunden! Also schaut vorbei – es lohnt sich sehr !!

Das Arkadenhaus in Papenburg – wir kommen wieder! 🙂

 

Am Sonntag besuchten wir den Herbstmarkt direkt an der Mühle

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Ein buntes Treiben mit Leckereien und gutem Gemüse aus der Region

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Nostalgie pur!

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Kennt ihr das Arkadenhaus? Gibt es sowas ähnliches in eurer Stadt? Freue mich auf Tipps aus anderen Städten – ich liebe es für ein Wochenende mal woanders zu sein – etwas Neues zu entdecken macht unheimlich viel Freude.

Viele liebe Grüße

Euer KandisKrümel

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