img_1549Der Herbst bringt den wundervollen

KÜRBIS

in unser Haus!

Ich liebe ihn soooo sehr 🙂 Am liebsten koche ich daraus Kürbissuppe oder dieses Kürbisbrot.

Ihr braucht:

  • 300 g Kürbisfleisch
  • 3 EL Wasser
  • 500g Weizenmehl
  • 1 Packung Trockenhefe
  • 2 EL flüssiger Honig
  • 3 EL Milch
  • 100 ml Öl
  • 1 TL Salz

Hallo ihr Lieben!

Soooo, nun stelle ich mein erstes „Rezept“ auf diesen Blog – deshalb in Anführungszeichen, weil ich es sooo simpel finde und für jedermann geeignet ist. Es ist schnell zubereitet, ist passend gewürzt und das mit wenig Aufwand. Mein Herzmann war so lieb und hat quasi jeden Schritt mit der Camera festgehalten, sodass ich euch eine Bildanleitung veröffentlichen kann – Viel Spaß wünschen KandisKrümel und der Herzmann 🙂1

Einkaufsliste

  1. Regionale Hähnchen-, Pute oder Schweineschnitzel vom Fleischer des Vertrauens
  2. Tomaten
  3. Mozzarella
  4. Grünes Pesto (wenn man es selbst zubereitet, ist das Ganze ein Cleanes Gericht)
  5. Gewürze nach Vorlieben

Küchenutensilien

  1. Schneidbretter
  2. Messer
  3. Auflaufform (ich habe den Ultra von „Tupperware“ verwendet)

Und los geht es auch schon:

Hallo ihr Lieben!

In den letzten Tagen, Pfingsten sei Dank, habe ich endlich mal Zeit für mich gehabt. Ich habe zu allererst viel entspannt, die Seele baumeln lassen. Und dann kam ich in den Planungsmodus – natürlich zusammen mit meinem ARC-Planer 🙂 Ich habe viele neue Listen erstellt, meine allererste „Morgenroutine“ erstellt. Das fühlte sich sehr gut an – endlich durchgeplanter und gleichzeitig entspannter durch den Tag (ich bin gespannt auf die Erfahrungen damit).

Und dann habe ich mir Zeit genommen, das erste mal in meinem Leben einen Essensplan zu schreiben. Zusammen mit dem Herzmann! Und es hat riesigen Spaß gemacht. Wir haben viele, viele Kochbücher in der Bibliothek stehen – die bisher wenig Beachtung bekommen haben. Ich habe mir als erstes das Kochbuch von Patric Heizmann heraus genommen. Denn ich hatte ich Lust auf gesunde, leckere, schnelle Küche.

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Hallo ihr Lieben,

puuuh, kennt ihr dieses Gefühl, sich in der eigenen Haut absolut nicht (mehr) wohl zu fühlen? Dieses Gefühl wächst in mir – und das seit einigen Tagen! Ich weiß auch ganz genau woran das liegt – zu viel Essen, zu viel schlechtes Essen (Weizen, Zucker, Eis…), zu unregelmäßiges Essen, Essen zwischendurch ohne Genießen oder gar richtigem Wahrnehmen..

Und heute bin ich an dem Punkt angelangt, an dem ich sage

STOP 

so geht es nicht mehr weiter.

Ich möchte einen Neustart – den Reset-Knopf drücken! Und wie geht das am besten? Eine Detox-Kur oder sogar das Heilfasten muss her.

Die letzten Tage und Wochen sind bei uns von vielen Terminen geprägt – sehr wichtigen Terminen. Dabei wird über unsere Zukunft entschieden, das Leben scheint neu geplant zu werden, wichtige Entscheidungen müssen getroffen werden. Später dazu mehr, wenn die endgültige Unterschrift gefallen ist 🙂

Ich merke in der letzten Zeit deutlich, wie dieser Termindruck meine ganzen Vorsätze bzgl. gutem Essen, viel Trinken und Dankbarkeitsrituale schnell und dominant verdrängt. „ABER NICHT MIT MIR“– das schreibe ich mir gerade ganz groß auf die Flagge! Denn mir und uns soll es trotzdem gut gehen, ich möchte nicht auf ein gesundes Wohlbefinden und eine angenehme Gemütslage verzichten nur weil gerade eine etwas stressigere Zeit unser Leben bestimmt.

Und ich merkte schnell, wenn wir Etwas wirklich wollen, dann können wir es auch umsetzen! Klar, Ausreden finden wir immer und sind auch oft äußerst kreativ dabei (*lach*), aber es gibt immer Wege, wenn auch nur kleine Pfäde, die uns zu unserem Ziel führen.

… gib´t´s so manche Leckerei 🙂

Sooo ich backe nun meinen allerersten Lebkuchen des Lebens ich bin gespannt wie es klappt *freu*

Edit:

Vom GRUNDSATZ her hat es wunderbar geklappt! Ich habe ein tolles Rezept auf www.chefkoch.de gefunden und voller Vorfreude alle Zutatan gekauft. Der Teig war schnell angerührt und roh schmeckte er schon mal vorzüglich! Jedoch, habe ich die Platten viel , viel zu lange im Backofen gelassen. Sie waren bzw. sind immer noch steinhart 😀 Ich habe alle Häuschen als Deko an meine Familie verschenkt *lach* Eins davon habe ich meinem Freund geschenkt. Er sagte, wenn man die Stücke in den Kaffee oder Tee eingetunkt hat, konnte man sie wieder essen ohne sich dabei die Zähne abzubrechen.

Geschmacklich waren sind wirklich erste Klasse, deshalb verlinke ich euch auch das Rezept auf diesem Blog:

Das Lebkuchenhaus

Viel Spaß beim Nachbacken!

Euer Kandiskrümel

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