Eine Whatsapp-Nachricht erreichte mich in der Mittagspause: „Heute Abend Lust auf Basteln?“ Hinter mir liegt ein bereits anstrengender Vormittag, die Aussicht auf den Nachmittag ist auch nicht besser – denn: akuter Personalmangel = mehr und vor allem die gleiche Arbeit wird auf alle übrig gebliebenen gesunden Mitarbeiter verteilt (genau, fragt sich dann, wie lange diese noch gesund bleiben – aber das ist ein anderes Thema 😉 ).
Ich dachte: „Oh, nööö, ich möchte auf mein Sofa und die Füße hochlegen! Nun soll ich heute Abend auch noch kreativ werden? Und Schere und Kleber bedienen?“img_1576
Ich antwortete: „Wie basteln? Was basteln wir? Wer überhaupt? Wir beide?“
Antwort: „Wird ne Bastelparty – kommen viele Frauen – der Sekt steht kalt! Bis nachher!“
Ich dachte: „Okay, sehr interessant, immerhin scheint für Spaß gesorgt zu sein. Wie nett, dass ich andere Menschen treffe, die nicht mit mir über die Arbeit reden. “
Ich antwortete: „Alles klar, bis später, freu mich auf dich.“
Der Tag ging so weiter, wie vorhergesagt. Anstrengend. Um 16 Uhr fühlte ich mich mehr als schlapp. Gönnte mir eine kurze Pause auf dem Sofa und schlich dann in die Badewanne. Ein Traum. 18:30 Uhr: Abfahrt.

Dort angekommen, begrüßte mich eine mir unbekannte Frau (kam mir aber direkt sehr sympathisch herüber), stellte sich mit ihrem Vornamen vor und fragte direkt ob wir uns „duzen“ wollen.
Ich dachte:

In meinem letzten Beitrag schrieb ich schon davon, wie toll es nun ist, dass es drinnen wieder gemütlich wird. Ein weiterer Pluspunkt für den Herbst ist eindeutig – MEHR ZEIT für Basteleien. Heute Abend habe ich mal wieder in meinem Masking-Tape-Karton gestöbert. Ich bin im Moment wieder sseeehrr auf dem Tripp 😉

Geburtstagskarten sollen es werden. Auch heute ist es mir wieder passiert: Ich habe eine Idee, eine ziemlich konkrete Vorstellung im Kopf. Aber beim TUN ändert sich alles immer wieder, geht euch das auch so? Manchmal?

Also los geht´ – ihr benötigt nur:

~ Motivpapierimg_1450

~ schlichtes Papier

~ Masking-Tape

~ Schere, Kleber, Fotokleber

Zu Beginn sichte ich immer meinen Vorrat. Ich habe mir über die Jahre sehr viel zugelegt. Das heißt, ich habe immer eine gute Auswahl. Ich kaufe mein Papier sehr gerne im Aldi und Tchibo. Auch bei Action habe ich in der letzten Zeit tolle Motivkarton (e ? ) entdeckt. Dort stimmt die Qimg_1456ualität und der Preis! Ich arbeite grundsätzlich immer sehr gerne mit etwas festerem Papier. Bei dem Masking-Tape ist es ähnlich. auch hier schaue ich immer mal wieder was es neues gibt (leider immer viiiel zu viiiel 😉 ) Im Sommer habe ich mir diese pinke Ordnungsbox zugelegt. Es ist einfach übersichtlicher und ordentlicher untergebracht und macht somit viel mehr Spaß damit zu werkeln. Zu Beginn habe ich mir diesen Schleifen-Karton ausgesucht (+ passende Tapes) und mir gedacht, die Vorderseite mit rosa Papier zu bekleben. Zudem wollte ich eine Wimpelkette aus Masking-Tape darüber „hängen“ Gesagt, getan. Jedoch habe ich bei dieser Karte mit Flüssigkleber gearbeitet – das hat das Papier (es war zu dünn) leider nicht vertragen, denn das ganze Blatt schlug Wellen. Also was lernen wir daraus? Erst ein Probestück kleben ODER einen Fotokleber verwenden.

Hallo liebe Planer-Freunde 🙂

Ich habe mir heute gaaanz viel Zeit für mich genommen und widme mich voll und ganz meinen Hobbys. Unter anderem gehört natürlich das Gestalten von Kalendern, Karten und Briefen dazu.

Ich habe mir vor etwas längerer Zeit bei Tchibo neue Masking-Tapes bestellt. Ich habe zwar schon eine ganze Kiste im Vorrat, aber genau DIE Muster und Farben fehlten NATÜRLCH noch *lach*

Ja, ich gehe lieber Bastel-Utensilien als Kleidung shoppen!! 😉

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Also erstmal auspacken und begutachten. Zum Gestalten der Seiten meines ARC-Planers nehme ich die Kalenderseiten immer heraus, um freier gestalten zu können.

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Halihallo,

mit dem Mai kommen die Einladungen zu verschiedenen Hochzeiten ins Haus geflattert 🙂 Eine sehr schöne Zeit wie ich finde! Ich bin sehr gerne Gast auf einer Hochzeit und bin unheimlich dankbar mit ihnen den Tag verbringen zu dürfen.

Dieses Jahr gehen wir auch auf Hochzeiten, wo der klare Wunsch geäußert wurde, nicht in Blumen, Reisen etc. zu investieren 😉

Also musste eine schöne Geldgeschenkidee herbei – auf geht´s 🙂

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Ich bin vom neuen Trend in den Bann gezogen worden

~ Zentangle ~

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Das schöne an dieser Zeichenart ist, dass es eigentlich jeder lernen und man keinen Fehler machen kann. Die Erfinder von Zentangle, Rick Roberts und Maria Thomas, haben mit diesen „Kritzeleien“ eine Methode entwickelt Stress abzubauen, sich nur auf sich zu konzentrieren und Kindern beim Erlernen von u. A. Mathematik, Rechtschreibung und Geometrie eine Hilfestellung zu bieten.

Heute bin ich dem Kalenderspruch aus der Flow direkt gefolgt und habe bewusst nur etwas Schönes für mich getan. Es ging dabei nicht darum, dass es äußerst originell oder ausgefallen ist. Es soll auch nicht an einem Wettbewerb teilnehmen, sondern einfach nur für mich sein und zwar alá

„Der Weg ist das Ziel“

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Und dieses Vorhaben hat so wunderbar funktioniert. 

Ich konnte richtig gut abschalten, mich nur auf schwarze Striche und Farben konzentrieren. Die vielen Gedanken aus meinem Kopf sind nach und nach verschwunden – ich habe eigentlich an rein gar nichts mehr gedacht. Eher mich wie ein Kind im Kindergartenalter zurückversetzt gefühlt. Frei von jeglichen Gedanken und dabei ein Muster über ein großes weißes Blatt immer nach dem gleichen Schema gemalt. Klasse!

Testet ihr es doch auch mal und zeigt her eure Hände.

Ich war auf der Suche nach einer einfachen, vor allem schnellen Lösung einen PomPom herzustellen.

Fast jeder kennt die altbewährte Technik (die bereits in der Grundschule in fast jedem Kunstunterricht durchgenommen wird) mit Pappkreisen einen PomPom zu basteln. Allerdings geht dabei der Pappring schnell kaputt und muss wieder neu gebastelt werden.

So bin ich in den Bastel- und Kunstmarkt bei mir um die Ecke gefahren und habe einfach mal nachgefragt, ob es auch Alternativen dazu gibt. Und siehe da, die gibt es 🙂

Darf ich vorstellen – der PomPom-Maker von „Rico Design“

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