Ein Sonntag. Es regnete – nein es war eher Nieselregen. Also so richtig ungemütlich. Zumindestens draußen. Drinnen wird es dann ja erst recht gemütlich. Hinzu kam: Ein leerer Terminplaner für den Tag. Wieviele Wochen und Monate gab es das nicht mehr. Ein Termin jagte den nächsten. Geburtstage, Einweihnungsfeiern, Umzugsaktionen, Gartengestaltung, Kurzurlaube (ja auch die verursachen Unruhe) und so weiter und so fort. Aber da war er dieser Sonntag. Gemeinsam mit meinem Liebsten saß ich auf dem Sofa. Es war 12:20. Wir hatten sehr lange ausgeschlafen und gemütlich in Jogginganzug auf dem Sofa gefrühstückt. Dazu lief „Löwenzahn“ Wie in Kindertagen. Nach dem Frühstück überlegten wir gemeinsam was wir mit diesem so freien Sonntag machen könnten. Weg fahren? In ein Cafe? Ins Kino? Nein, wir wollten zu Hause bleiben. Einfach unser schönes zu Hause genießen. So lange haben wir daran gewerkelt (und sind auch immer noch dabei). So viel Zeit, Energie und auch Geld fließt in unser Eigenheim. Wir hatten noch nicht einmal Zeit, dieses Traumhaus nun so richtig zu genießen.

Guten Morgen =)

Es ist gerade 06:08 , bin schon geduscht, angezogen, war in der Küche die Spülmaschine ausräumen und habe der Katze eine Streicheleinheit gegönnt =) Und das alles bevor normalerweise mein Wecker klingelt. Warum? Ganz einfach: Ich wollte heute das erste Mal mit dem Rad zur Arbeit fahren. Ich hab mich gestern Abend schon innerlich darauf eingestellt, mein Rad griffbereit gestellt, Fahrradtasche gepackt etc. Als der Wecker um 05:15 Uhr klingelte, fiel es mir nicht schwer die Augen auf zu machen und in den Tag zu starten =)

Moin,

es wird Zeit, dass ich euch von unserer fantastischen Unterkunft während unseres Urlaubes auf der Nordseeinsel Borkum im Mai berichte. Denn, wer da keinen Urlaub macht, ist selbst schuld 😉

Spaß bei Seite – ich kann es euch wärmstens empfehlen – einfach traumhaft diese Wohnung(en) im

Ferienhaus „Swarte Evert“

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„Herzlich Willkommen im Hause

Swarte Evert“

lautete nicht nur der Schriftzug auf der Infomappe, nein, auch von der freundlichen und guten Seele des Hauses – Frau Krahwinkel. So herzlich wurden wir bisher noch in keiner Ferienwohnung begrüßt. Frau Krahwinkel übernimmt die Organisation „vor Ort“ auf Borkum. Sie ist jederzeit ansprechbar und einfach sympatisch – wir fühlten uns direkt willkommen und wohl.

Nach einem kurzem „Schnack“ zeigte sie uns die von uns gebuchte Wohnung „Meemke“.

Erster Eindruck: Super, super, super sauber (darauf lege ich immer besonders viel Wert) und die Bilder im Internet entsprechen zu 100 % der realen Wohnung – kein Fotoshop etc.!

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Die Wohnung ist mit sooo viel Liebe zum Detail eingerichtet. In jeder Ecke der Wohnung findet man etwas Heimeliches, das ein „Zu-Hause-Gefühl“ sofort zulässt. Hier ein Blick in die eigene Veranda, lädt sie nicht einfach sofort zum Verweilen ein?

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… genau das haben wir am vergangenen Wochenende getan. Der 1. Mai hat wunderbar in ein langes, ruhiges Wochenende eingeläutet. Nach langem Ausschlafen und ausgiebigen Frühstück fühlten wir uns sooo wunderbar und freuten uns auf drei Tage ZEIT für uns – ich gebe zu, erst einmal fiel es uns schwer zu überlegen: „Was tun wir jetzt mit dieser ganzen Zeit?“ Darüber müssen wir uns sonst oft wenig Gedanken machen, es steht immer genug an. Ein Blick in unser Bücher- und Spieleregal genügte und wir wussten: JETZT packen wir ein Spiel aus – ein Brettspiel – ein Gesellschaftsspiel. Nach kurzem Blick fiel mir ein (noch) Verpacktes in die Hand. Zu Weihnachten  haben wir uns in einem richtigen Spieleladen (so richtig analog) mal beraten lassen und informiert welche Spiele für Spiele-„Anfänger“ wie uns in Frage kommen. Es sollte eben mal etwas ANDERES sein als „Mensch ärgere dich nicht“, „Skip Bo“ oder auch „Mau Mau“. Etwas ganz Neues, andere Handlungen, andere Ideen dahinter.

Der Verkäufer zeigte uns dieses Spiel:

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Auf den ersten Blick mag es leicht unübersichtlich aussehen – ABER nachdem die Regeln gelesen und schnell verstanden waren, fiel uns sofort auf:  Dieses Spiel ist super simpel zu verstehen, anderen schnell zu erklären, absolut familienfreundlich und einfach mal etwas Anderes!

Also los geht´s 🙂

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In diesem Post habe ich euch über meine Erfahrungen während der EattrainloveChallenge berichtet und ein Fazit daraus gezogen. Nun möchte ich euch meine ganz persönlichen „Goldenen Regeln“ zu einem gesünderen, ausgeglichenen, und aktiveren Lebensstil zeigen:

1. Trinke 2 Liter Wasser oder Tee

Es ist soo wichtig, genug zu trinken! Unser Körper braucht Wasser zum Leben und um gut zu funktionieren. Ich bin so eine Kandidatin die das Trinken gerne mal vergisst. Ich habe einfach selten Durst. Vor allem an kälteren Tagen. Ich nehme mir nun jeden Morgen eine Flasche Wasser mit zur Arbeit (1 Liter) und trinke bewusst jede Stunde ein Glas davon. Bis mittags sollte diese dann wirklich leer sein. Ab dem Mittag koche ich mir gerne einen Tee – besonders gern mag ich Rooibuschtee, Grünen Tee und Schwarzen Tee (diesen eher im Winter).

2. Esse buntes Obst und Gemüse

Ich liebe es beim Einkaufen mich von den vielen Farben und Gerüchen von Obst- und Gemüsesorten inspirieren zu lassen. Ich höre auf meine innere Stimme, die mir sehr genau sagt, wonach ihr gerade ist – bzw. was mein Körper derzeit benötigt. Sehr wichtig ist mir, dass ich deutlich mehr Gemüse als Obst esse – das ist manchmal gar nicht so leicht, da ich Gemüse am liebsten in gedünsteter Form esse. Obst schmeckt eben suuuper im Rohzustand und stillt wunderbar den „Hieper“ auf Süßes. Ich versuche nun ganz viel Gemüse in die Hauptmahlzeiten zu integrieren und schneide mir z.B. Karotte und Paprika in mundgerechte Stücke am Morgen und nehme sie mit zur Arbeit.

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 Hallo ihr Lieben,

in der letzten Zeit machte ich mir viele Gedanken zum Thema „Entspannung im Alltag“, „Achtsamkeiten“ oder auch „Verliere das Positive nicht aus den Augen“. Angeregt durch die #EattrainloveChallenge von Kristin, habe ich mich immer mehr mit der Dankbarkeit (und alles was dazu gehört) beschäftigt. Und ich habe so wunderbare Erfahrungen gesammelt. Mein „Dankbarkeitsbüchlein“ führe ich immer noch in sehr regelmäßigen Abständen und es fühlt sich beim Durchlesen wie „Balsam für die Seele“ an – kurzum: es tut einfach sooo guuut!

Nun bin ich an einen Punkt gelangt und denke mir: Diese positiven, wertvollen und einfach schönen Momente sollen nicht nur bei mir bleiben.

DENN Freude und Lachen steckt an und verbreitet gute Laune!

Geteilte Geschichten verdoppeln doch mindestens ihre wunderschöne Ausstrahlung, oder?

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Also warum teilen wir nicht unsere ~Glücksmomente~?

Negative Schlagzeilen machen genug schlechte Stimmung – aber selten höre ich positive Nachrichten. Viele Menschen haben vergessen über lustige, wertvolle oder besondere Momente zu sprechen und diese Geschichten weiterzuerzählen. Und diesen Spieß drehen wir einfach um.

Bist du auch dabei?

Wunderbar 🙂 Mache ein Foto von deinem persönlichen ~Glücksmoment~ und teile es auf Instagram mit dem Hashtag #Glücksmoment. Falls ihr diesen Moment nicht fotografieren könnt, gestaltet ihn in eurem Kalender, auf einer schönen Postkarte oder digital auf unterschiedlichste Art und Weise und fotografiert die kurze Geschichte, das selbstgemalte Bild etc…

Ich freue mich auf eure Kreativität – und auf eure Glücksmomente.

Viele liebe Grüße,

euer KandisKrümel

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